Häufig gestellte Fragen ...

In jeder unserer Fahrschulen zu den angegebenen Öffnungszeiten.

Sie können jederzeit mit der Führerscheinausbildung beginnen,
da der theoretische Unterricht fortlaufend durchgeführt wird.
Nur zu früh macht wenig Sinn. Aus langjähriger Erfahrung sollte
man frühestens 6 Monate vor dem Erreichen des Mindestalters mit der Führerscheinausbildung beginnen.

Zur Beantragung einer Fahrerlaubnis sind ...
 • ein Biometrisches Passbild
 • ein aktueller Sehtest
 • und eine Teilnahmebescheinigung über
   "Sofortmaßnahmen am Unfallort"
jeweils im Orginal (keine Kopie) erforderlich.
Die Antragstellung bei der Behörde übernehmen wir gerne für Sie.

Die Teilnahme am theoretischen Unterricht ist wahlweise in jeder unserer Fahrschulen möglich. Dadurch erreichen wir eine zügige und flexible Ausbildung. Während der parallelen, praktischen Ausbildung werden je nach Können des Fahrschülers eine individuelle Anzahl an Übungsstunden und die vorgeschriebenen Sonderfahrten (Überland, Autobahn und Nachtfahrten) absolviert. Die Fahrausbildung hängt somit sehr vom Engagement des Fahrschülers ab.

Eine Fahrstunde dauert 45 Minuten.
In der Regel werden sogenannte Doppelstunden durchgeführt, also Fahrstunden zu 90 Minuten um eine optimale Effektivität zu erzielen.

Nachdem der theoretische Unterricht vollständig durchlaufen und der Prüfauftrag von der Behörde erteilt ist (ab der Antragstellung dauert dieses Verfahren zwischen zwei und sechs Wochen), kann die theoretische Prüfung abgelegt werden. Frühestens jedoch drei Monate vor dem Erreichen des Mindestaltes.

Nachdem die theoretische Prüfung bestanden wurde und die Fahrausbildung abgeschlossen wurde.Frühestens jedoch einen Monat vor Erreichen des Mindestalters.

Um den immer noch hohen Anteil junger Fahranfänger am Unfallgeschehen zu senken, wurde 2005 die bis Ende 2010 befristete Möglichkeit geschaffen " Begleitetes Fahren mit 17 Jahren " durchzuführen. Dadurch konnte mit 17 Jahren die Fahrerlaubnis der Klasse B erworben werden, allerdings mit der Auflage, bis zum Erreichen des Mindestalters nur im Inland und nur in Begleitung eines Erwachsenen zu fahren. Nach diesem bewährten Modelversuch wurde " BF 17 " ab dem 1.1.2011 dauerhaft in das Straßenverkehrsrecht aufgenommen.
„Begleitetes Fahren mit 17“ zielt also darauf ab, unter mäßigendem Einfluss im Beisein der Begleitperson so viel Fahrerfahrung aufzubauen, dass die ersten Alleinfahrten mit einen geringeren Einstiegsrisiko stattfinden können.

Begleitpersonen sind in der Regel die Eltern bzw. Großeltern,es können aber auch andere Personen sein.
Anforderungen an die Begleitperson :
• mindestens 30 Jahre alt
• mindestens 5 Jahre ununterbrochen im Besitz der
  PKW - Fahrerlaubnis ( Klasse B )
• höchstens einen Punkt im Verkehrszentralregister

Die Begleitperson hat keine Ausbildungsfunktion und gilt nicht als Führer des Fahrzeugs, sie soll nur Ansprechpartner und Ratgeber sein. Die Begleitperson darf nicht alkoholisiert sein ( bis 0,5 ‰ zulässig ) oder unter dem Einfluss von Rauschmittel stehen.

Fahren ohne eingetragene Begleitperson ist eine Ordnungwidrigkeit (§75 Nr.15 FeV) und eine schwerwiegende Zuwiderhandlung im Rahmen der Probezeitregelungen (Anlage 12 Nr.2.5 FeV),führt somit zur Anordnung eines Aufbauseminars ASF und damit zur Verlängerung der Probezeit und kann den Widerruf der Fahrerlaubnis zur Folge haben.

Ja, die BF 17 Prüfbescheinigung ist bis drei Monate nach der Vollendung des 18. Lebensjahres im Inland gültig.

Bei der Zweirad - Fahrausbildung und Fahrprüfung muss der Bewerber geeignete Schutzkleidung tragen, vorallem Schutzhelm, Handschuhe, anliegende Jacke und Stiefel (mindestens aber knöchelhohes festes Schuhwerk). Helme und Handschuhe stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.